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5 Tage

 

5 Tage...

Fünf Tage, kurz wie ein Atemzug.

Fünf Tage, lang wie der letzte Moment des Lebens,

Fünf Tage praktisch ewig…

Viel zu kurz, um wirklich klar zu werden,

Viel zu lang, um Gefühle noch viel länger zu verbergen…

17.5.08 17:44


100 Worte

100 Worte

Ewig einsam,

niemals zweisam…

Ewig weinend,

niemals lachend…

Ewig schreiend,

niemals ruhend…

Ewig laufend,

niemals rastend…

Mein Leben stets im Kreis,

ohne Anfang, ohne Ende…

17.5.08 17:51


Abstand

Abstand

16 Jahre angesammelter Verstand,
mancher meint schon was darin zu sehn´,
Intelligenz, Talent, Ego oder auch Balance.
Doch sagen will ich nicht was ich sehe sondern was ich fühle,
wenn ich fühle hilft mir weder a noch b,
was ich brauche fehlt mir.
Ich denk ich brauch so viel,
dabei ist´s so wenig sagt man mir,
ich hab nur einen Wunsch der in mir tief verankert ist,
Ein Wunsch den zu erfülln´ nur ein einzger´ Mensch in der Lage ist.
Ich gestehe: Ich hab gerade kein´ Verstand,
denn dieser würd´ mir sagen hör auf zu träumen,
beweg dich, komm runter von den Bäumen,
den Bäumen die ich still erklomm in meinen Träumen,
den jeder weiß ich will,
ich will hoch hinaus doch nicht allein,
was hilft es mir ganz oben zu sein, wenn alle andern unten sind…
Nein!
Ich will mit dir dort oben stehn´,
im Sommer schon von weitem all die Roten Rosen sehn,
im Herbst die bunten Blätter fallen sehn´
im Winter als erste den Schnee berührn´,
ihn als ersten samt auf den Gesichtern spürn´,
und um den Frühling als ersten zu begrüßen,
um zu leben, um zu sterben, um die Zeit ganz ruhig zu halten,
um den einzigen Moment um den sich alles dreht,
für ewig alle Zeit in unsren Augen zu behalten,
damit ich nie vergess, wie ich dir sage: “Ich liebe Dich“
Ach wär ich nie so hoch geklettert,
mein Kopf wär leerer, das Leben wär noch einfach, und nicht kompliziert,
ich könnt in deine Augen sehn´ mit dir sprechen,
ohne dich als meine Große Liebe anzusehen.
Zum Glück bin ich am träumen,
wär ich im leben, ich wüsst nicht was mich noch halten würde,
am Stamm des Großen Baumes der Gefühle!

17.5.08 17:52


Als mein Herz im Winter starb

Als mein Herz im

Winter starb….

Während einer kalten Winternacht,

hier oben ohne Schutz, ohne jede Wacht,

Als ich mal wieder an die Liebe dacht’,

Ja in dieser Nacht

Da starb mein Herz.

Während hier das Jahr vergeht,

ohne Liebe gähnende Leere hier entsteht,

mir täglich ohne dich der Appetit vergeht,

da erkenn ich ohne Zweifel,

du hast mein Herz

hier und heute

Neu belebt.

Ich ertrage keinen Tag von heute an,

der künftig ohne dich vergeht.

17.5.08 17:54


Angst

Angst

Ich hab angst vor jenem Tag,
jenem Tag an dem ich meine chancen just vergeb,
jenem tag an dem ich dich seh,
jenem Tag an dem sich unsre Blicke kreuzen,
jenem moment, der über alles entscheidet.

Ich hab Angst im tiefsten innern meines Herzens,
ich fühle mich zerbersten,
ich fühle diesen Stich,
ich fühle wie ich blute,
ganz langsam…

Ich hab Angst vor deinem Urteil,
Ich hab Angst vor deinem Blick,
Ich hab Angst dir zu begegnen,
Ich hab Angst dich zu entäusschen,
Ich hab Angst nicht der zu sein, der ich für dich sein will.

Ich hab keine Angst zu sehen wer du bist, das weiß ich längst,
ich hab keine Angst von dir entäuscht zu werden, den ich weiß das kannst du nicht,
ich hab keine Angst vor dir zu stehen, und Gesicht zu sehn, den ich weiß,
egal was wir denken, egal was wir sehn, in meinen Augen bist du wunderschön,
Ich hab keine Angst dir zu sagen was ich denke, denn ich weiß du kannst verstehen.

Aber ich habe Angst,
ich will dir zeigen dass ich keine Angst habe,
doch wie kann ich belügen was ich liebe?
Sag es mir und ich werde es verweigern, den ewig werd ich dich lieben,
ganz ohne lüge lebt meine liebe.

17.5.08 17:55


Bevor der letzte Funke stirbt

Bevor der letzte Funke stirbt

Wenn ich im Schatten steh,

neue unbekannte Strassen, nicht als erster, hier begeh,

doch trotz allem stets im Kreise lauf

dann, und nur dann weiß ich was Liebe ist.

Erst wenn ich hier nicht mehr einsam steh

Kann ich ahnen was die Liebe werden kann.

17.5.08 17:56


Bilder in meinem Kopf

Bilder in meinem Kopf

Ich leg mich schlafen abends um halb elf

Ich schlaf schnell ein.

Schlaf ich dann, so seh ich Bilder,

Bilder von Menschen, Farben unbekannter Pracht,

Pracht die ich noch nie gesehen…

Eine Pracht die nur der Kopf erfinden kann,

zu schön um wahr zu sein, zu falsch um ein Traum zu sein,

nur ein Wunsch…

Ein Wunsch,

ein einz’ger Wunsch der mich verrückt macht in meinem Kopfp,

der mich verwirrt bis ich nicht mehr weiter weiß,

der mein Denken kontrolliert,

der mein Leben bestimmt,

nur dieser eine Wunsch soll mich kontrollieren?

Ja…so soll es sein,

der Wunsch brennt so tief in mir ich kann ihn stärke spüren,

als jeden Schlag,

doch ich weiß mein Wunsch ist nicht mehr da…

er ist fort;

er kann nicht länger mein sein,

mein Wunsch,

mein Wunsch das warst doch du…

17.5.08 17:57


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